12. November 2019
von Romy Mamerow
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Lectures for Future: 18.11.19

Was hat Nachhaltigkeit mit Billard, Gänseblümchen, Pachinko und dem Papst zu tun?

Dr. Jobst Heitzig (Potsdam Institut für Klimafolgenforschung, PIK)
Mo 18.11.2019 | 18:00–20:00 Uhr
Universität Bielefeld, Gebäude X, Raum X-E0-002

4. Oktober 2019
von Romy Mamerow
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SAVE THE DATE: Am 29. November ruft Fridays For Future zum 4. globalen Klimaaktionstag auf!

Nach den desaströsen Ergebnissen des Klimakabinetts und kurz vor Beginn der UN Klimakonferenz (COP25) werden wir an diesem Freitag wieder weltweit auf die Straßen gehen. Neben unseren Streiks, werden wir dieses Mal auch mit weiteren kreativen Aktionen Klimagerechtigkeit einfordern.

Wir rufen erneut alle Generationen dazu auf mit dabei zu sein.

Wir haben keine Wahl, als eine konsequente Klimapolitik durch unsere Aktionen zu erzwingen – und zusammen können wir das schaffen!
#ActNow #FridaysForFuture

Weitere Informationen folgen …

4. Oktober 2019
von Romy Mamerow
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Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Harald Welzer

Alles könnte anders sein: Eine Gesellschaftsutopie für freie Menschen
19.11.19 |19.00-21.00 Uhr | VHS Bielefeld

Heute glaubt niemand mehr, dass es unseren Kindern mal besser gehen wird. Muss das so sein? Muss es nicht! Der Soziologe und erprobte Zukunftsarchitekt Harald Welzer entwirft uns eine gute, eine mögliche Zukunft. Anstatt nur zu kritisieren oder zu lamentieren, macht er sich Gedanken, wie eine gute Zukunft aussehen könnte: In realistischen Szenarien skizziert er konkrete Zukunftsbilder u.a. in den Bereichen Arbeit, Mobilität, Digitalisierung, Leben in der Stadt, Wirtschaften, Umgang mit Migration usw.

Harald Welzer, geboren 1958, ist Direktor von Futurzwei – Stiftung Zukunftsfähigkeit und Professor für Transformationsdesign an der Universität Flensburg. Daneben lehrt er an der Universität St. Gallen.

Link zur Veranstaltung

4. Oktober 2019
von Romy Mamerow
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10 Jahre Transition Town: Infostand von P4F

10 Jahre Transition Town in der Wandelmühle. Wir waren dabei! Ruth hat noch selbst gehäkelte Gemüsebeutel mitgebracht, die gegen eine Spende abgegeben wurden. Es gab auch die passende Häkelanleitung dazu! Tolle Idee! Bei der Gelegenheit, haben wir wieder neue „Interessierte“ für Parents for Future Bielefeld gewinnen können. Ach ja, herzlichen Glückwunsch zum 10. Geburtstag #TransitionTown.

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23. September 2019
von Romy Mamerow
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11. Orga-Treffen | 8.8.19

Unser nächstes Treffen findet wieder in der DAA, in der Prinzenstraße statt. Da Donnerstag ein Feiertag ist, treffen wir uns nach einer Doodle-Abstimmung am Montag.

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19. September 2019
von Romy Mamerow
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Hilfestellungen für Erziehungsberechtige vom BUND | BUNDjugend

 

1. Klimastreiks – Anregungen und Hilfestellungen für Erziehungsberechtige
Weltweit wehren sich immer mehr junge Menschen gegen die Untätigkeit ihrer Politiker*innen in Sachen Klimaschutz. Sie gehen für ihre Zukunft auf die Straße. Auch in Deutschland streiken jeden Freitag Schüler*innen für das Klima. Sie fordern von der Regierung, dreckigen Strom, schnelle Autos und billiges Flugbenzin zu verbieten. Die Verantwortung der Politik für die Klimakrise ist so in das Zentrum der gesellschaftlichen Debatte gerückt.

Die Schüler*innen haben entschieden, dass ihr Recht auf Demonstrations-und Meinungsfreiheit und ihr Recht, sich für die Zukunft des Planeten einzusetzen, mehr wiegt, als die Schulpflicht. Diese Position wird von vielen Erwachsenen unterstützt, unter anderem auch der „Parents for Future“ Bewegung.
Eltern, die sich fragen, wie sie ihr streikendes Kind unterstützen können, möchten wir hier ein paar Tipps geben:

1. Ehrlich sein
Wir empfehlen, keine „falschen Entschuldigungsschreiben“ wie etwa Krankschreibungen zu verfassen, sondern in die Auseinandersetzung zu gehen. Informieren Sie die Lehrer*innen, warum Ihr Kind an dem Tag von der Schule fernbleiben möchte. Regen Sie so eine Auseinandersetzung der Schule mit demokratischen Engagement, praktischem Lernen, der Klimakrise und des möglichen Umgangs der Schüler*innen damit an.

2. Schul-Exkursionen im Rahmen des Unterrichts
Die Lehrer*innen können mit ihren Schüler*innen Exkursionen planen, um beispielsweise im Rahmen des Gesellschaftskundeunterrichts zum Freitagsstreik zu gehen. Appellieren Sie an die Lehrer*innen ihres Kindes, diese Möglichkeit zu nutzen und Themen wie die Klimakrise oder demokratische Strukturen und Teilhabe anhand der Schüler*innenbewegung zu besprechen. Statt die Proteste als Regelverstoß zu interpretieren, sollten die staatlichen Institutionen erkennen, dass hier ein Lernraum für Demokratie und Mitbestimmung entstanden ist, der gemeinsam gestaltet werden sollte. Dazu können Sie diese Vorlage von Parents for Future nutzen.

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3. Beantragen Sie eine Befreiung vom Unterricht
Sie können bei der*dem Klassenlehrer*in im Voraus schriftlich eine Befreiung vom Unterricht beantragen. Geben Sie als Grund die Teilnahme an der Veranstaltung/Demonstration an. Es liegt in der Regel im Ermessen der Schule, ob dieser Antrag auf Schulbefreiung bewilligt wird. Geschieht dies, so kann Ihr Kind an der Veranstaltung teilnehmen. Wie bei einem Krankheitstag sind schulische Leistungen ggf. nachzuholen. Auf fridaysforfuture.de finden Sie eine Vorlage für die Beurlaubung.

4. Elternvertretung einschalten
Wenn die beantragte Befreiung abgelehnt wird, suchen Sie sich Unterstützung in der Elternschaft, um das Thema an die Schulleitung heranzutragen. Wenden Sie sich zunächst an die Elternsprecher*innen, am besten auch parallel direkt an den Schulelternrat. Informieren Sie auch andere Eltern der Schule, etwa über eine Klassenliste und bitten Sie darum, dass alle anderen betroffenen Eltern sich ebenfalls an die Elternvertretungen wenden. Bitten Sie den Schulelternrat, kurzfristig das Gespräch mit der Schulleitung zu suchen, um Lösungen zu entwickeln, die den oben genannten Kriterien an Demokratiebildung und Lernraum gerecht werden.
Unterstützen Sie Ihr Kind, indem Sie versuchen, die Diskussion weiterzutragen und je nach Verlauf auch die Schulgremien damit zu beschäftigen. In diesem Sinne hat bereits der Landeselternausschuss in Berlin ein Schreiben an die zuständige Behörde gerichtet, an dem Sie sich orientieren können.

5. Nicht aufgeben
Sollte sich weder auf dem kleinen Wege mit der*dem Klassenlehrer*in noch auf dem großen Wege über die Schulleitung/Schulgremien eine für Ihr Kind zufriedenstellende Lösung finden, geben Sie nicht auf. Unterstützen Sie die Schüler*innen, indem Sie helfen Diskussionsrunden oder Expertengespräche in der Schule zu organisieren. Bleiben Sie mit den Lehrer*innen im Gespräch. Vielleicht lassen diese sich auf ein Format wie „das streikende Klassenzimmer“ (Idee aus Wien, www.fridaysforfuture.at) ein, bei dem der Unterricht an dem Ort des Streikgeschehens stattfindet. Als letzten Schritt empfehlen wir, sich an das Kultusministerium oder auch an die Landesregierung zu wenden und sich dabei auf den Bildungsauftrag zu berufen.
Hintergrund

BUND und BUNDjugend unterstützen die Kundgebungen und Demonstrationen und haben sich mit der Bewegung „Fridays for Future“ solidarisch erklärt. Der Staat, hier im Konkreten die Kultusministerien, die Schulverwaltungsämter und die Schulleitungen, sind gefordert, diesen wichtigen Protest zu ermöglichen, denn nur dies wird den engagierten Schüler*innen gerecht. Es wäre fatal, wenn sie erleben müssten, dass ihr Beitrag zur Demokratie und Zukunftsgestaltung mit Ordnungsrecht beantwortet und ausgehebelt werden würde.
Der Bildungsbegriff hat sich relevant weiterentwickelt, weg von der schlichten Wissens-vermittlung hin zum Erwerb von Kompetenzen – mit Konzepten wie „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ und über staatliche Programme wie „Transfer21“ wurde dies im letzten Jahrzehnt bereits in den Schulen verankert. Wesentliche Erkenntnis dabei war, dass Lernen besonders hohen Erfolg hat, wenn dies in der Praxis und in realen Projekten geschieht – wie jetzt bei dem Engagement von Fridays for Future. Daher ist es aus unserer Sicht auch so wichtig, dass Schulen die Schüler*innen in diesem Lernen unterstützen und hierfür aus pädagogischen Gründen den Raum öffnen.

Schreiben zum Dowonload

15. September 2019
von Romy Mamerow
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Das Aktionsbündnis zur ClimateWeek Bielefeld

Die ClimateWeek Bielefeld wird von einem breiten und unabhängigen zivilgesellschaftlichen Bündnis Bielefelder Initiativen, Vereine, Institutionen und Bürger*innen getragen. Wir protestieren lebendig, bunt und friedlich für eine lebenswerte Zukunft für alle und effektiven Klimaschutz.Wir verlangen sowohl von der kommunalen als auch von der Landes- und Bundespolitik, jetzt endlich schnell und entschlossen die weitreichenden Veränderungen anzugehen, die angesichts der sich dramatisch verschärfenden ökologischen Katastrophe erforderlich sind.
 
Wir sind Menschen aus verschiedenen Gruppen der Zivilgesellschaft und sozialen Bewegungen. Auch wenn wir in einzelnen Positionen unserer alltäglichen Praxis nicht übereinstimmen, so kommen wir doch zusammen, um gegen die Vernichtung unserer Lebensgrundlagen zu protestieren, weil es uns alle betrifft.
 
WIr laden alle Bielefer*innen herzlich zu unseren Veranstaltungen ein: www.climate-week-bielefeld.de/veranstaltungen. Die ClimateWeek Bielefeld mit ihren zahlreichen Veranstaltungen wird informativ, meditativ, kulturell und rebellisch. Sie setzt aus Bielefeld heraus ein deutliches Zeichen für eine sofortige, sozialverträgliche und nachhaltige Klimaschutzstrategie. #BielefeldActNow
 
ARIWA
AStA Uni Bielefeld
Attac
Bielefelder Friedensinitiative
Bielefeld geldfrei-er-leben
Bielefeld natürlich
Bielefeld pro Nahverkehr
Bielefelder Friedensinitiative
BUND
BUNDjugend
Evangelischer Kirchenkreis Bielefeld
Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde
Extinction Rebellion
Fairstival
Fridays for Future
Gemeinwohl Ökonomie Bielefeld
GEW
Greenpeace
Health for Future
Heilnetz
IPPNW
KlimaWoche Bielefeld
Klug Deutsche Allianz Klimawandel
und Gesundheit
LEE NRW
Mut zur Verkehrswende
Nabu
Naturfreunde Jugend
Naturwissenschaftlicher Verein
Netzwerk CARE.Revolution
Parents for Future
Pro grün
Radentscheid Bielefeld
Seebrücke
Seniorenrat Stadt Bielefeld
Transition Town Bielefeld
TSVE
Unicef
VCD Ostwestfalen-Lippe
VENGA

Welthaus Bielefeld

Mit freundlicher Unterstützung vom Kamera Filmkunsttheater

 

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